Woher kommt der Name 'wingwave'?


Der erste Teil des Namens 'wing' - wie der Flügelschlag des Schmetterlings auf der anderen Seite der Erde eine Klimaveränderung herbeiführen kann (Chaostheorie nach Edward Lorenz), so große Veränderungen können mit dieser einfach scheinenden und doch komplexen Coaching-Methode bewirkt werden.

 

Der zweite Teil des Namens 'wave' - deutet auf den (engl.) 'brainwave' hin, den Geistesblitz oder den plötzlich assoziierten Gedanken, den der Klient während des Coachings hat, sobald es an die Lösung geht.

Was ist wingwave®?


Was wingwave® (eine von Hamburger Psychologen speziell entwickelte Coaching-Methode für Mental-, Leistungs- und Emotionscoaching) so effektiv macht, ist die Punktgenauigkeit, mit der die Ursache der Blockade oder des Stress-Auslösers herausgefunden werden kann. Das führt zu schneller Lösung der Blockade und zu nachhaltiger Stressreduktion.

 

wingwave® ist eine geschickte Kombination der neuesten Erkenntnisse aus der Psychologie und Neurobiologie. Die punktgenaue Analyse des Stress-Themas führt anhand des kinesiologischen Muskeltests dazu, dass der Klient nicht viel mit dem Verstand mitarbeiten muss. Er sitzt entspannt im Sessel. Der erfahrene Coach testet und führt sicher und wertschätzend durch die Sitzung. In kurzer Zeit werden positive Veränderungen spürbar. Die Klienten berichten oft schon während der Sitzung von Erleichterung, Klarheit, Veränderung der Einstellung zum ursprünglichen Thema - Lösungen werden im Gehirn gebahnt und verankert. Und das alles läuft ganz natürlich ab, alles ist logisch erklärbar und trotzdem faszinierend!


wingwave® gliedert sich in drei Bestandteile


 

I) Bilaterale Hemisphärenstimulation (EMDR): Die amerikanische Psychologin F. Shapiro entwickelte eine außergewöhnliche Methode zur Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen (EMDR, Eye Movement Desensitization and Reprocessing). Geführte Augenbewegungen imitieren die REM-Phasen (Rapid Eye Movement), die jeder Mensch in der Traumschlafphase zeigt. In dieser Phase bewegen sich die geschlossenen Augen des Schlafenden schnell hin und her, was zur Folge hat, dass die täglichen Erlebnisse und Erfahrungen vom Gehirn verarbeitet werden. Manche Themen können jedoch nicht komplett verarbeitet werden und bleiben 'da', werden zur Blockade.

 

Hier kommt wingwave® ins Spiel:

In der Sitzung folgt der Klient (nachdem der Stress mithilfe des Myostatiktests analysiert wurde) den schnellen Fingerbewegungen des Coaches. Sowohl angenehme Ereignisse, als auch stressende und herausfordernde Lebenserfahrungen werden so in die Strukturen unseres Gehirns integriert, Blockaden werden gelöst und Lösungen sichtbar.

Trotz der scheinbaren Einfachheit in der Anwendung zählt EMDR heute weltweit mit zu den effektivsten Psychotherapiemethoden. Die vielfältigen guten Ergebnisse sprechen für die positive Wirkung von Ansätzen zielgerichteter bilateraler Hemisphärenstimulation in Therapie und Coaching.


II) Beim Myostatiktest (kinesiologischer Muskelstabilitäts-Test) bildet der Klient mit Daumen und Zeigefinger einen festen Muskelring. Der Coach erkennt beim Testen den starken oder schwachen Muskeltonus. Bei Stress und Irritation sendet das Gehirn eine kurzzeitige Schwächereaktion an den Muskel weiter (Synapsenunterbrechung), was der Coach an der abgeschwächten Muskelstabilität nun als Stress erkennen kann.

 

Der Coach nutzt diesen Test als "Kompass" im Coaching-Prozess für das Aufspüren von Stress und dessen Auslösern (Konditionierungen), welche die mentale/emotionale Balance des Klienten beeinträchtigen und zusätzlich für die Überprüfung der Wirksamkeit von angewandten Interventionen zur Verbesserung und Anregung von stabilisierenden emotionalen und mentalen Prozessen. Wir nutzen beim wingwave-Coaching den Myostatiktest vor allem deshalb, weil er durch eine wissenschaftliche Studie im Rahmen einer Promotionsarbeit des Diplom-Psychologen Dr. Marco Rathschlag als zuverlässiges Feedback-System bestätigt werden konnte. Hier wurde an der Deutschen Sporthochschule Köln für die Beforschung der Emotions-abhängigen Fingerkraft extra ein Gerät für die objektive Messung des Myostatiktests entwickelt.


III) Das Neurolinguistische Coaching (NLC) beschreibt das angewandte Know-how über den hohen emotionalen und individuell spezifischen Wirkungsgrad von Wörtern und Aussagen für unser Handeln und für unser Körpererleben.

Sprache wirkt Wunder: Die Gehirnforschung hat in den letzten Jahren eine Vielzahl interessanter Erkenntnisse über die Neurobiologie unserer Sprache gewonnen. Beispielsweise weiß man heute, dass unser Gehirn Wörter und Sätze nicht nur inhaltlich, sondern immer auch in enger Verbindung mit einem emotionalen Netzwerk abspeichert. Und das Gehirn reagiert schneller und komplexer auf Wörter, die mit besonders intensiven Emotionen „aufgeladen“ sind. Das kann bei jedem Menschen unterschiedlich sein: der eine fühlt sich beim Wort „Problem“ wie gelähmt, der nächste blüht beim selben Wort auf, wird kreativ und sprudelt über vor Ideen – je nach Lebens- und Lerngeschichte. Diese Erkenntnis nutzen wir im Coaching.

wingwave® und Forschung


wingwave® wird seit 2006 in mehreren universitären Studien beforscht und auf Wirksamkeit untersucht. Weitere Forschungsarbeiten sind in Vorbereitung.

Uni Hamburg, Medizinische Hochschule Hannover, Deutsche Sporthochschule Köln

 

Die zahlreichen Studien und Forschungsergebnisse finden Sie HIER.

wingwave® in der Presse und in den Medien


Die Weltmeisterin im Kugelstoßen (2015) Christina Schwanitz in "3 nach 9" hier über ihre persönliche Erfahrung mit wingwave-Coaching (ab Minute 18:43)

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wingwave® ist ausgezeichnet


Im Mai 2014 erhielten wir mit wingwave von der 'Association for Business Psychology in London' einen Coaching-Pokal für 'Excellence in Coaching'.

LernErfolgsCoaching oder wingwave stellen keine Heilkunde dar und sind kein ausreichender Ersatz für medizinische oder psychotherapeutische Behandlungen. Sie sind als Gesundheits- und Lebensberatung zu verstehen und dienen nicht der Behandlung und Heilung von Krankheiten. Bei gesundheitlichen Beschwerden oder Krankheiten sollte daher eine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung, also die Hilfe eines Arztes, Heilpraktikers oder Psychotherapeuten in Anspruch genommen werden.